Auf eine Aktie wetten kann lukrativ sein

Sie können Fussballergebnisse tippen, den Weltmeister in der Formel 1 versuchen vorher zu sagen oder auch so abstruse Dinge wie Chart-Platzierungen von Dingen. Eigentlich gibt es nichts auf dieser Welt, worauf sie nicht tippen können. Zweifelsfrei wird das ein oder andere Thema ein wenig schwer zu platzieren, da Sie jemanden brauchen der dagegen tippt, aber generell ist alles möglich. So verwundert es auch nicht, dass es die Möglichkeit gibt aktiv am Markt auf die Entwicklung einer Aktie zu wetten.

Wie funktioniert das Wetten auf die Entwicklung einer Aktie?

Hierfür gibt es der Form keinen Wettanbieter, sondern verschiedene Trading-Plattformen. Um auf eine Aktie wetten zu können, benötigen Sie eine Plattform auf der Sie sogenannte Contracts for Difference (CFD) handeln können. Dies sind Kontrakte, mit denen Sie die Entwicklung einer Aktie wetten können, orientiert sich am Kaufpreis der Aktie. Dieser wird dabei gehebelt. Das bedeutet, dass sie mit deutlich weniger Einsatz mehr Kapital am Markt bewegen und an der Entwicklung teilhaben.

CFD können über eine spezielle Software oder im Webbrowser der Trading-Plattform gehandelt werden. Mit einem üblichen Hebel von 1:10 wird dabei mit dem Einsatz von 1 Aktie am Markt 10 Aktien gehandelt. Steigt der Wert der Aktie also um 1% partizipiert der CFD-Trader mit 10%. Das gilt sowohl für die positive als auch die negative Richtung. Insofern sind CFD hochspekulative Finanzinstrumente mit denen Sie schon bei kleinen Marktbewegungen einer Aktie große Gewinne einfahren können. Gleichzeitig fahren Sie aber große Verluste ein, wenn sich der Aktienkurs entgegen ihrer Wette bewegt.

Der CFD-Handel ist günstig und schon mit kleinem Kapital realisierbar

Bevor Sie auf einem Echtgeld-Konto traden sollten Sie Ihre Fähigkeiten auf Demokonto unter Beweis stellen. Zusätzlich bietet Ihnen der fiktive Handel die Chance die Benutzeroberfläche kennen zu lernen und sich mit den Funktionen vertraut zu machen.

Beginnen Sie auch beim Echtgeld mit kleinen Summen und legen Sie sich vor einem Trade die Strategie zurecht. Nur wenn Sie diese haben und sie konsequent verfolgen, können Sie beim Daytrading wirklich Geld verdienen. Gier und Panik sind die größten Gegner eines jeden Daytraders und führen unweigerlich zu hohen Verluste.

Die Kosten für das CFD-Trading werden über den Kauf- beziehungsweise Verkaufspreis einbehalten. Man spricht hier vom sogenannten Spread. Je nach Finanzinstrument beträgt dieser einen bestimmten Anteil des eingesetzten Kapitals. Handeln Sie also nur mit kleinen Beträgen sind auch die Kosten entsprechend gering.

Aktien-Wette sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurs

Kaufen Sie am Kapitalmarkt eine Aktie, partizipieren Sie an der Wertentwicklung der Aktie, wenn der Wert steigt. Fällt der Wert, verliert auch gleichermaßen Ihr eingesetztes Geld an Wert. Grundsätzlich ist dies beim CFD-Handel ähnlich. Allerdings gibt es den maßgeblichen Unterschied, dass Sie auch darauf wetten können, dass eine Aktie fällt.

Man unterscheidet hier zwischen der Wette auf steigende Kurse (long) und auf fallende Kurs (short). Möchte der Trader eine Aktien shorten, verdient er dann Geld, wenn der fallende Aktienkurs auch eintritt. Während Sie mit einer normalen Aktie dann Geld verlieren, generieren Sie mit dem CFD hier einen Ertrag. So können Sie auch an der Kursentwicklung in die entgegen gesetzte Richtung verdienen und zum Beispiel bei Skandalen oder schlechten Zahlen einen Gewinn einfahren.

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